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WordPress-Blog im Wartungsmodus

WordPress-Blog im Wartungsmodus

Am Blog sind größere “Umbauten” notwendig, aber der Leser soll nicht alles live verfolgen können. Da der Upload der Bilder zwischendurch aber doch ein paar Stündchen dauert, entschließe ich mich vorübergehend den Wartungsmodus zu verkünden.

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Noch ist die Mehrzahl der Internetseiten kostenlos erreichbar. Das gilt natürlich auch für Oberlehrer, Man kann per Widget einen Button installierenobwohl viele der Einträge über gewöhnliches Blabla üblicher “Blogs” hinaus gehen.

Man kann per Widget einen Button installieren.

Trotzdem wird man gelegentlich darauf angesprochen, wie man einen Beitrag leisten könne. Neben “Naturalien” kann da ein “Spenden”-Button via Paypal eine interessante Lösung sein, da diese Zahlungsmethode mit Ebay recht verbreitet und nicht an komplizierte Verträge gebunden ist.

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Wenn es um die Konzeption von Webseiten geht, erlebe ich es immer wieder, daß stundenlang über die “Hausschrift” oder die Farben diskutiert wird — Content, Usability und SEO ignoriert werden (das soll denn der “Webdesigner” nebenbei machen)… Mit dem Plugin “WP-Clickmap” steht nun ein kleines Tool zur Verfügung, womit man das Nutzerverhalten auf der Website analysieren kann: Klicks werden per Overlay als “Pickel” angezeigt (es werden nur die Klicks registriert, keine Tastendrücke oder Texteingaben!). So kann man herausfinden, wo möglicherweise Schwächen in der Benutzerführung bestehen.

Das Plugin zeigt im Overlay, wohin geklickt wird.

Das Plugin zeigt im Overlay, wohin auf der Seite geklickt wird.

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Mit WordPress kann man gut Texte verwalten und auch Bilder sind schnell zur Hand. Doch wie geht man am besten vor, wenn man einmal ein Audio-Schnipselchen abspielen möchte? Sicherlich gibt es eine Menge Lösungen, die man auf HTML– bzw. PHP-Basis einbinden kann. Am bequemsten geht es aber via Plugin, z. B. dem bekannten “Audio Player Plugin”.

Nach der Installation als Plugin — das Aktivieren bitte nicht vergessen — muß man es noch in den “Settings” konfigurieren. Es bietet umfangreiche Möglichkeiten, die einen erfreuen, wenn man sich auskennt und abschrecken, wenn man erste Schritte tut. Wichtige Einstellung ist aber unter “General” die Einstellung des Speicherorts der abzuspielenden Dateien im MP3-Format. Gerade bei der Verwendung von Webspace oder umgeleiteten Domainen muß man hier besonders aufmerksam sein, da es zwischen der Browser-URL und der FTP-Ansicht durchaus Abweichungen geben kann. Um Traffic zu reduzieren kann man hier durchaus auch andere Server eintragen. Über den Knopf “Verify” sollte man die Erreichbarkeit überprüfen, und erst bei einem grünen Häkchen darf man sich entspannt zurück lehnen.

Im Abschnitt “Display” kann man das Design dem Aussehen der eigenen Webseite anpassen. Den Audio-Player kann man farblich anpassen. Darüber hinaus gibt es bei “Podcasting” spezielle Einstellungen fürs eigene Radioprogramm.

Den Audio-Player kann man farblich anpassen.

Die Benutzung des Plugins wird vom WP-Backend durch einen zusätzlichen Audio-Knopf im Media-Manager unterstützt. Man kann allerdings auch einen “Audio-Tag” von Hand in jeden beliebigen Beitrag einsetzen und so den Player als auch die Audio-Datei einbinden.

Zum Einbinden des Player reicht eine einfache Code-Zeile.

Zum Einbinden des Player reicht eine einfache Code-Zeile.

Der Player präsentiert sich schnörkellos.

Der Player präsentiert sich schnörkellos (Screenshot).

Der Player präsentiert sich schnörkellos, aber effektiv: Im ID3-Tag hinterlegte Informationen werden angezeigt, die Lautstärke läßt sich regeln und es gibt einen “Pause”-Button. Trotzdem kann man über die Settings weit mehr Möglichkeiten steuern und so noch eine Weile mitwachsen.

Kurzinfo

  • Mit dem WordPress Audio-Player-Plugin kann man MP3-Dateien abspielfertig in jeden Beitrag einbinden. Die Handhabung ist einfach und trotzdem vielseitig.
  • Autor: 1 Pixel Out | Sprache: englisch | WordPress | Lizenz: Donationware | Homepage: http://wpaudioplayer.com

Das Plugin bietet viele Möglichkeiten.Einerseits sind Straßenkarten im Internet weit verbreitet, andererseits ist der Umgang mit Kartenmaterial nicht ganz einfach. Eine Möglichkeit ist die Verwendung der freien Karten aus dem “Open Street Map“-Projekt. Aber auch Google bietet Zugriff auf sein Kartenmaterial. Wer die Beschreibung über den Umgang mit der API abschreckend findet, kann auf das WordPress-Plugin “Routenplaner” zurück greifen. Mit diesem Plugin kann man eine flexible Anfahrtbeschreibung in jeden Beitrag einbinden.

Google API
Doch bevor es richtig los geht, muß man das Plugin konfigurieren (“Settings”). Dazu gehört unbedingt auch ein Key für die Google-Maps-APIDas Routenplaner-Plugin benötigt einen Key für Google Maps., die wiederum an ein Google-Konto — sprich: E-Mail — gekoppelt ist. — Das ist der Preis für die “kostenlose” und bisher sogar werbefreie Nutzung des umfangreichen Kartenmaterials.

Das Routenplaner-Plugin benötigt einen Key für Google Maps.

Wer wg. der Allmacht von Google Bedenken hat, muß hier leider vorerst aussteigen, ohne API-Key geht es leider nicht.

Route Nr. 1
Wenn die lästige Vorbereitung erledigt ist, kann — muß — man im Backend im eigenen “Google Routenplaner”-Menü eine erste Route definieren (“Routes”). Das geht ganz einfach über eine Eingabezeile. Darüber hinaus lassen sich noch einige Feinheiten einstellen: Breite und Höhe der Karte, Steuerelemente, Art der Darstellung, kleine Übersicht sowie sogar eigene CSS-Beschreibungen für die Super Anpassung an das Webdesign.

Ist das alles erledigt, kann man den Routenplaner mit einer simplen Code-Zeile in jeden Beitrag einbinden:

Eine Code-Zeile reicht für den Routenplaner.

Zu der entsprechenden ID aus “Routes” wird eine wird dann zunächst ein Kartenausschnitt der Umgebung gezeigt. In der Eingabezeile kann man dann einen Startpunkt eingeben. In der Karte wird die empfohlene Route angezeigt. Darunter folgt dann außerdem eine Anfahrtbeschreibung. An der Seite finden sich die gewohnten Steuerelemente für Zoom und Kartenausschnitt. — Insgesamt eine Runde Sache, obwohl die Versionsnummer 1.0 noch nicht erreicht wurde.

Der Routenplaner in WordPress bietet die gewohnten Funktionen.

Der Routenplaner in WordPress bietet die gewohnten Funktionen.

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Alex King ist ein fleißiger Programmier und stellt auf seiner Website auch eine Menge Plugins für WordPress zur Verfügung. Dazu gehören auch die Twitter-Tools mit denen man die Überschrift neuer Blogeinträge automatisch als Tweet absetzen kann. Umgekehrt kann man auch seine Tweets importieren und daraus täglich eine Übersicht generieren. Außerdem steht ein Widget zur Verfügung, das alle zum Account gehörenden Twitter Tools (Bild via cooltext.com)Tweets in der Sidebar anzeigt. Mit diesen Tools kann man Online-Aktivitäten effektiv miteinander verknüpfen.

Twitter Tools beamen WordPress-Einträge in Tweets. (Bild via cooltext.com)

Eine gute Ergänzung dieses Plugins findet sich bei (un)fake, wo aus einer manchmal unhandlich langen — aber angeblich suchmaschinen-freundlichen — URI eine schöne kurze gemacht wird. Gerade bei den auf 140 Zeichen begrenzten Tweets ganz praktisch. Dieser Filter setzt die Twitter-Tools in der Version ab 1.6 voraus. Auf der Website finden sich noch andere Tools rund um “unfake.it”.

Kurzinfo

  • Mit Twitter-Tools von Alex King kann man über neue Blog-Einträge automatisch via Twitter informieren. Umgekehrt kann man auch Tweets auf die Homepage importieren und zusammengefaßt anzeigen lassen. Mit dem zusätzlichen Dienst “unfake.it” lassen sich lange URIs außerdem verkürzen.
  • Autor: Alex King | Sprache: englisch | WordPress | Lizenz: Donation | Homepage: http://alexking.org
  • Autor: unfake.it | Sprache: deutsch | WordPress u. a. | Lizenz: k. A. | Homepage: http://unfake.it/

WordPress 2.8 steht vor der Tür. Der richtige Zeitpunkt für eine umfangreiche Linksammlung zu allen möglichen Ressourcen. Es beginnt am 24. Januar 2003 mit “WordPress – von der Idee zum ersten Release“. Eigentlich ist jeder der folgenden Links einen eigenen Beitrag wert — leider fehlt mir momentan die Zeit dazu. Durch die grobe thematische Sortierung kann diese Sammlung aber guter Ausgangspunkt für eigene Recherchen zum jeweiligen Schwerpunkt sein.

Tutorial
Anleitungen und Hintergrundwissen zu WordPress.

  1. Ultimate WordPress Tutorial Collection
  2. Workshop WordPress: Von der Vorbereitung bis zum ersten Login.
  3. 10 awesome .htaccess hacks for WordPress
  4. 20 Tutorials to Develop WordPress Plugin
  5. 5 WordPress tutorials, 12 wordpress plugins and 3 Premium themes to enhance your WordPress blog

Plugins
Mit Plugins kann man den WordPress-Blog seinen eigenen Bedürfnissen optimal anpassen.

Themes
Mit Hilfe von Themes kann man innerhalb von Sekunden das Erscheinungsbild des Blogs ändern.

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Gerade habe ich über “Würmer” bei WordPress berichtet (“Wurm greift WordPress an“) und was man möglicherweise dagegen tun kann: AntiVirus-Plugin für WordPress. Das Tool läßt sich bei WordPress 2.7.x bequem über das Backend installieren. Dann findet man in der Navigationsleiste unter “Settings” den Eintrag “AntiVirus”, der zu folgenden Einstellmöglichkeiten führt: Dort kann man im oberen Teil eine tägliche Kontrolle aktivieren bzw. darunter einen manuellen Scan anstoßen.

Die Bedienoberfläche von AntiVirus ist übersichtlich gestaltet.

Die Bedienoberfläche von “AntiVirus” ist übersichtlich gestaltet.

Das Plugin AntiVirus untersucht dann das aktuelle Theme auf verdächtigen Code. Da es sich sowohl um eine neue Bedrohung handelt als auch um eine Version 0.1, kann man zur Effektivität natürlich noch nicht so viel sagen. Immerhin hat es eine übersichtliche graphische Anzeige, die von orange auf grün wechselt und damit keine Mißverständnisse aufkommen läßt.

  • AntiVirus-Plugin für WordPress untersucht WordPress-Themes auf Würmer, die dort ungefragt verdeckte Links auf unerwünschte Seiten anlegen.
  • Autor: Sergej Müller | Sprache: englisch | WordPress | Lizenz: – | Homepage: http://wp-coder.de/

Broken Links sind Links (Verknüpfungen), die nicht (mehr) funktionieren. Das kann passieren, weil man sich schon zu Beginn vertippt, bei einem Content Management System die Link-Generierung umgestellt hat oder externe Verbindungen einfach verschwunden sind (z. B. externe Klickzähler). Betroffen sind davon nicht nur Verweise auf andere Websites, sondern u. U. auch interne Verbindungen sowie zu Bildern oder Download-Dateien. — Und weil eine 1a Verlinkung für Leser wie Suchmaschinen ein wichtiges Kriterium ist, läuft dieses Plugin auch unter dem Schlagwort “SEO”.

Das WP-Plugin Broken Link Checker soll fehlerhafte Verlinkungen auspüren.

Das WP-Plugin “Broken Link Checker” soll fehlerhafte Verlinkungen aufspüren.

Der Broken Link Checker für WordPress wird einfach im Backend aufgerufen und überprüft dann die gesamte Website. Im Beispiel werden 2 fehlerhafte Verlinkungen gefunden und in einer Liste angezeigt. Man kann “Details” aufrufen, den Beitrag bearbeiten oder den Link entfernen.

Allerdings sind die Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen, denn wenn der erste Selbsttest auch nur zwei Broken Links anzeigt — die zu diesem Zeitpunkt tatsächlich nicht erreichbar sind — sind es bei einem weiteren Versuch schon knapp 40 fehlerhafte Seiten. Doch: Bei späterer Überprüfung sind alle Links wieder erreichbar… Dies könnte mit dem massenhaften Abrufen der Seiten zutun haben, die der Webspace bzw. Server nicht schnell genug ausliefert oder möglicherweise durch den Provider zur Lastverteilung ausgebremst wird. — Die Idee des Plugins ist zwar gut, kommt aber z. Zt. nicht mit Blogs mit 1.500 und mehr Einträgen klar. Alternativ bieten sich “Link Checker online” an, obwohl ich auch da ein wenig skeptisch bin, wenn ich an einige Tausend Links meiner Site denke.

Kurzinfo

  • Hyperlinks — inzwischen fast nur noch kurz “Links” genannt — stellen eine wesentliche Eigenschaft des Internets dar, eine einwandfreie Funktion steht für Qualität der Website. Mit dem Plugin “Broken Link Checker” kann der Admin seinen WordPress-Blog überprüfen.
  • Autor: WhiteShadow | Sprache: englisch | WordPress | Lizenz: GNU GPL | Homepage: http://w-shadow.com/blog/

Das Schlagwort Suchmaschinenoptimierung geistert durch die Webwelt und mancher Webmaster gerät in Panik, weil er keine Ahnung von SEO hat oder sich einen externen Berater nicht leisten kann. SEO-Plugin für WordPressDoch was wäre WordPress, wenn es nicht ein Plugin dazu gäbe? Sicherlich gibt es mehr als eines dazu, aber “All in One SEO Pack” hat mich überzeugt.

SEO-Plugin für WordPress

Das schöne an diesem Plugin ist, daß es wie vom Autor versprochen “out of the box” (installieren und loslegen) gut funktioniert. Eine wichtige Funktion ist die Umstellung der Titelzeile (<title>-Tag): Statt des Blognamens wird die Überschrift des Beitrages verwendet, erst dann der Blogname angehängt.Der <title>-Bereich wird sinnvoll umgestellt. Diese Einstellung erscheint oben im Browser-Fenster, wird aber auch für Lesezeichen (Bookmarks) oder “Tab”-Beschriftungen verwendet. Beim Suchmaschinen-Platzhirschen Google wird diesem Eintrag angeblich besonderes Gewicht zugemessen.

Die Gewichtung auf den Content in Form der Überschrift ist deshalb eine sinnvolle Maßnahme, weil man ja nicht unbedingt das “Branding” wie bspw. Oberlehrer bekannt machen möchte, sondern das Thema des Beitrages (Ausnahmen gelten nur für Weltkonzerne im Rahmen einer Image-Kampagne).

Darüber hinaus kann man in den Settings alles nach eigenem Ermessen konfigurieren, ergänzen oder umstellen. So bietet das Plugin auch Flexibilität, so daß man nicht wechseln muß, wenn man in Sachen SEO ein bißchen dazu gelernt hat.

Kurzinfo

  • Mit dem WordPress-Plugin All in One SEO Pack kann man WordPress in Sachen Suchmaschinenoptimierung schnell auf die Sprünge helfen. Neben guten Standardeinstellungen bietet es vielseitige Konfigurationsmöglichkeiten.
  • Autor: Michael Torbert | Sprache: Englisch [Deutsch] | WordPress | Lizenz: – | Homepage: http://semperfiwebdesign.com/ / http://uberdose.com/