Lightroom

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Lightroom Kompaktinfo: Was bedeuten die Icons?

Apr 182016

Je intensiver du dich mit Lightroom beschäftigst und je mehr Funktionen du nutzt, desto mehr Informationen erscheinen auf den Diarähmchen der Leuchtpultansicht in der Bibliothek. Ein Teil wird von Anfang an als Information angezeigt, vieles kommt beim Sichten und Sortieren hinzu und zum Schluß macht auch das Entwicklungsmodul entsprechende Anmerkungen.

Rund um das Vorschaubild blendet Lightroom eine Menge Informationen ein. Sie beziehen sich entweder auf das Foto selbst (siehe [1]), die Verwaltung (beispielsweise [2] bis [6]) oder die Bearbeitung ([7] und [8]). Die meisten Angaben werden in der Leuchtpultansicht der Bibliothek gezeigt und können zum Teil unter (Bibliothek-Optionen per [Strg] [J]) konfiguriert werden. Ein Teil der Angaben findet sich auch im Filmstreifen unterhalb der Karte und der Entwicklung. Es ist Geschmackssache, ob man wenige oder möglichst viele Informationen haben möchte, in diesem Beispiel ist exemplarisch das Maximum zu sehen. Mit [J] kannst du zwischen unterschiedlichen Anzeigemodi umschalten.

Mein Praxisbuch zum Workflow mit Lightroom

Okt 242015

Warum als undefinedFotograf und Lightroom-Nutzer unbedingt zuerst "Mein Praxisbuch zum Workflow" lesen? Dieses Buch geht davon aus, was du machen möchtest: Nämlich Bilder zu bearbeiten und Spaß an der Fotografie zu haben! Du erfährst, wie du Bilder mit Lightroom organisieren, toll bearbeiten, schnell wiederfinden kannst -- und stolz darauf zu sein.

Lightroom ist nicht Photoshop (oder Gimp oder Photo Paint oder, oder, oder...). Der Ansatz ist ein anderer, weshalb du leider nicht "nur mal so" ein paar Bilder "antesten" kannst. Im Grunde genommen installierst du mit Lightroom nämlich zwei Programme: Eine Datenbank sowie einen RAW-Entwickler, die sehr eng verzahnt arbeiten. Das ist ein ungewohnter Ansatz, der aber die Vorteile von LR gegenüber "üblichen" Programmen ausmacht.

5 Minuten: Fotos in Lightroom kolorieren.

Apr 032015

Zu Analogzeiten der Fotografie ist die Frage "schwarzweiß oder farbig" meist eine wirtschaftliche, heute dagegen in der Regel eine künstlerische. Und obwohl inzwischen fast jede Kamera Farbbilder abliefert, gibt es immer mehr Fans der Schwarzweißfotografie. Doch wie sieht es im umgekehrten Fall aus, wenn man im Archiv ein echtes Schwarzweißbild hat, das man mit Farbe “aufhübschen” möchte?

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