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Wer glaubt, die Anzahl der digitalen Fotoformate sei verwirrend, hat sich noch nicht mit Videos befaßt. Auch dort tobt der Kampf der Formate. Hinter einem halben Dutzend Dateikennzeichnungen verbirgt sich eine mehrfache Anzahl sog. Codecs, jeder speziell und meist mehrere Megabyte “schwer”. — Seit Internet-Highspeed leider eine Unsitte

So versucht Apple schon seit Jahren für Videos Quicktime in den Markt zu drücken (wobei einem bei der Gelegenheit gern einmal auch den Browser “Safari” oder “iTunes” untergejubelt wird). Bei Codec Guide bin ich auf QuickTime Alternative gestoßen (für Windows XP und Vista), das vielleicht Abhilfe schaffen kann. Es verspricht einfach Installation ohne unerwünschte Zusätze und entsprechend geringeren Speicherbedarf.

Ein ähnliches Datenmonster stellt auch der Real Player dar, Star bewegter Bilder des frühen Internets. Inzwischen ist der Real Player von Flash verdrängt zwar weitgehend in der Versenkung verschwunden, doch falls man ihn doch einmal braucht findet man ebenfalls eine Real Alternative. Sie unterstützt allerdings den vollen Umfang des Originals (für Windows 2000/XP/2003/Vista).

Wer sich generell für Alternativen in diesem Bereich interessiert, kann einen Blick auf das K-Lite Codec Pack werfen (Windows 2000, XP, 2003, Vista, and Seven). Im Beitrag “Video-Tools für Hausgebrauch” finden sich weitere Tools zum Thema Video.

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